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Der neue Streaming-Dienst und eine Riesenwelle neuer Disney-Filme und -Serien


Phase IV. Zu meiner Zeit waren das noch böse Killer-Ameisen.
Phase IV. Zu meiner Zeit waren das noch böse Killer-Ameisen.

 

Disney geht gewaltig in die Offensive. Nachdem der Micky-Mouse-Konzern mit dem Marvel-Superhelden-Universum und den neuen Star-Wars-Filmen das Kino geflasht hat, rollt nun Disneys neuer Streaming-Dienst an.

 

Für 6,99$ im Monat erhält der Kunde bald Zugriff auf sämtliche Kinofilme und einige Serien, die exklusiv nur dort zu sehen sein werden.

 

Am 12. November startet der Kanal in den USA, im Frühjahr 2020 soll er nach Europa kommen.

 

Werfen wir einen kleinen Blick in die Zukunft.

 

 

Marvel-Phase 4

 

Die Marvel-Kinofilme werden zunächst nicht vollständig sein, weil die Rechte zum Teil noch bei Netflix liegen. Thor 3 zum Beispiel ist dort gerade erst angelaufen und kehrt daher erst später heim zu Disney.

 

Dafür werden alle zukünftigen Filme direkt bei Disney+ erscheinen. (→ siehe Bild oben)

 

Aus großer Höhe fällt große Verantwortung.
Aus großer Höhe fällt große Verantwortung.

Spider-Man

 

Groß war der Schock, als die Meldung durch die Medien ging: Spider-Man ist nicht mehr Teil des Marvel-Cinematic-Universe. Disney und Rechte-Inhaber-Sony haben sich nicht einigen können.

 

Sieht man einen wenig genauer hin, zeigt sich, dass das keineswegs das Ende von Spider-Man ist. Tom Holland wird weiter den Gummi-Dress anziehen. Und sogar Begegnungen mit anderen Marvel-Helden sind möglich. Sony hat lediglich die Zusammenarbeit mit Marvel-Chefplaner Kevin Feige aufgekündigt.

 

Bleiben wir also tapfer und freuen uns auf Spider-Man 3.

 

Blade kann bei Tageslicht herumlaufen. Die Qualifizierungsschwelle für Superhelden scheint stetig zu sinken.
Blade kann bei Tageslicht herumlaufen. Die Qualifizierungsschwelle für Superhelden scheint stetig zu sinken.

Blade und Wolf

 

Das Marvel-Universum wird durch Horror-Elemente bereichert.

 

Halb-Vampir Blade – zuletzt verkörpert durch Wesley Snipes – kehrt zurück. Und mit dem Werewolf-by-Night tritt eine klassische Werwolf-Figur aus den Comics hinzu. Dazu kommt Moon-Knight. Der verfügt nicht nur über die mystischen Kräfte des Mondes – dank einem altägyptischen Gott – sondern bald sogar über eine eigene Serie.

 

Ein neues Serien-Universum

 

Überhaupt, die Serien. Sie werden das Highlight des neuen Disney-Dienstes, weil sie

1. exklusiv nur bei Disney+ zu sehen sind

2. das Budget mittlerer Kino-Produktionen haben

3. voll in ihre jeweiligen Film-Universen integriert sind und

4. sogar die Orignial-Schauspieler aus den Kinofilmen erhalten.

 

Für Marvel sind derzeit in Planung:

Falcon und der Winter Soldier (Captain Americas Freunde kämpfen weiter)

Loki (Thors durchtriebener Bruder – gespielt vom beliebten Tom Hiddleston)

Wanda Vision (Die Hexe und Android The Vision aus dem Avengers-Team)

Moon-Knight (s.o.)

Ms. Marvel (nicht zu verwechseln mit Captain Marvel. Ms. Marvel ist eine muslimische Jugendliche, die sich dehnen kann wie Gummi)

She-Hulk (Die Cousine von Hulk-Bruce-Banner wird in den Comics von ihm durch eine Bluttransfusion gerettet mit – Hoppla – leichten Nebenwirkungen.)

 

Und das sind erst die Marvel-Serien. Dazu kommt noch: 

 

Star Wars

 

Erst einmal steht uns natürlich Episode 9 ins Haus.

 

Nachdem Episode 8 ein wenig zu gründlich mit den Schurken aufgeräumt hat, stellt sich die Frage, wer da eigentlich noch für Episode 9 bleibt.

 

Disney präsentiert uns dazu drei mysteriöse Andeutungen:

1. Rey nutzt im Trailer ein rotes Lichtschwert. Eigentlich das Erkennungsmerkmal der dunklen Jedi. Wechselt sie die Seiten?

2. Man munkelt von einer Rückkehr des Imperators.

3. Der Trailer ist unterlegt von dem Atemgeräusch Darth Vaders.

 

Hier der Trailer:

 

 

Und dann sind da noch die Serien.

 

2021 soll eine Rogue-One-Serie geben mit Cassian Andor als Hauptfigur.

 

Doch schon dieses Jahr startet The Mandalorian rund um Hauptfigur Boba Fett. In der Serie spielen z.B. mit

Giancarlo Esposito (euch aus Breaking Bad bekannt, wo er den Drogen-Boss gab)

und Urgestein Nick Nolte (der Obdachlose aus Zoff in Beverly Hills)

 

Verantwortlich für die Serie ist übrigens Regisseur Jon Favreau, der den Erfolg des Marvel-Kino-Universums mit Iron Man begründete. Ihr kennt ihn in der Rolle von Tony Starks Leibwächter Happy Hogan – zuletzt zu sehen in Spider-Man: Far from Home.

 

Die erste Staffel von Mandalorian wird acht Episoden haben, die zusammen 100 Millionen Dollar gekostet haben. Das ist Game-of-Thrones-Niveau. Offenbar bricht eine neue Zeit hochwertiger Serien-Produktionen an.

 

Der Trailer sieht jedenfalls sehr vielversprechend aus:

 

 

Was bringt Disney noch alles? Wie geht es weiter mit Star Wars? Oder mit der kommenden Game-of-Thrones-Nachfolge-Serie?

 

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